24.02.2017 Das war wieder eine Faschingsparty ganz nach dem Geschmack der Schüler – und der Lehrer.

Schon morgens zur ersten Stunde sah man fast nur närrische Kinder und Lehrer im Schulhaus und um 10.00 Uhr ging es dann richtig los. Im Gymnastikraum und einigen Klassenzimmern war Fastnachtsstimmung angesagt und als Schulleiter Erich Uihlein mit dem „Narri, Narro“ die Party eröffnete, gab es kein Halten mehr: Prinzessinnen, Piraten, maskierte Einbrecher und Polizisten, aber auch viele mit viel Fantasie selbst hergestellte Kostüme tummelten sich und tobten bei Stimmungsmusik durch die Schulräume. Für ruhigere Kinder gab es lustige Bastelangebote in den Klassenzimmern – und auch dies wurde eifrig genutzt.

Spannung vor dem großen Auftritt
Die närrischen Sieger des Kostümwettbewerbs
Auch für hungrige Mäuler war gesorgt. Mit großem Aufwand hatten die Viertklässler, die in diesem Jahr die Schulfaschingsparty organisierten, ein leckeres und sehenswertes Buffet hergerichtet, von dem manch ein Schüler (und Lehrer) überhaupt nicht loskam.

Ein Höhepunkt war wieder der Besuch der Baiersbronner Köhlerhexen, die mit kräftigen Narri, Narros und dem Moorhexenlied närrisch begrüßt wurden. Mit begeisternden Tänzen und einer Polonaise durch die Räume wurde die Stimmung noch einmal kräftig angeheizt.

Gefährliche Gesellen auf dem Laufsteg
Auch die Flüchtlingskinder werden geschminkt
Schluss- und absoluter Höhepunkt war wieder die Kostümprämierung. Fast alle Schülerinnen und Schüler, auch die afghanischen und syrischen Kinder der Vorbereitungsklasse, wagten sich auf den Laufsteg, um ihre phantasievollen Kostüme zu präsentieren und wieder wurden äußerst kreative Auftritte von der Faschingsjury prämiert und mit Preisen belohnt: Nils Finkbeiner und Felix Faisst landeten gemeinsam auf dem Siegertreppchen ganz oben. Jette Finkbeiner und Nike Schleh belegten ebenfalls gemeinsam den 2. Platz. Eine Premiere gab es dann auch für die Lehrerinnen und Lehrer, die sich ebenfalls unter lautstarken Anfeuerungsrufen der Schüler auf dem Laufsteg präsentierten. Schulleiter Erich Uihlein, Lehrerin Anne Dietl und Lehrerin Ankica Hörmann wurden als Siegernarren prämiert.

Mit Narri, Narro ging es nach einer gelungenen Schulfaschingsparty in die Winterferien.

Toll, wenn man Lehrerinnen einwickeln darf
Viele gruselige Gestalten
01.02.2017. Schüler sollen Wildnis erleben und viel über Nachhaltigkeit erfahren. Kinder sollen für die Natur und den Nationalpark begeistert werden. Das ist das Ziel der Kooperationsvereinbarung, die am 1. Februar 2017 im Nationalparkzentrum Ruhestein in Anwesenheit von Kultusministerin Susanne Eisenmann, Regierungspräsidentin Nicolette Kressl, Staatssekretär Andre Baumann und weiterer Vertreter aus dem Schulbereich und der Politik den kooperierenden Schulen feierlich überreicht wurden. Für unsere Schule nahm Rektor Erich Uihlein in Begleitung von Lehrerin Nicole Stengle und Lehrer Hannes Spann die Urkunde entgegen.

Kooperation Nationalpark
Im neuen Bildungsplan 2016 wird dieses Erleben unter der Leitperspektive „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ gefordert und im Schulcurriculum unserer Schule verankert und umgesetzt. In allen Klassenstufen werden nun nach dem neuen Bildungsplan verschiedene Module in Zusammenarbeit mit dem Nationalparkzentrum entweder in der Schule vor Ort oder im Nationalpark selbst lebensnah behandelt. Durch dieses Projekt bietet sich die Möglichkeit, „lebendige Schule zu gestalten“, wie Kultusministerin Eisenmann in ihrer Ansprache formulierte.

08.11.2016: Unterricht ganz nach dem Geschmack der Kinder gab es für unsere Erst- und Zweitklässler, die mit ihren Lehrerinnen und Lehrern zu den Schlaufuchstagen nach Freudenstadt gereist waren.

Verschiedenste Unternehmen und Einrichtungen boten dort unter dem Dach der >jugend-technik-schule Freudenstadt< und in Anlehnung an die „Science Days“ in Rust den Kindern die Möglichkeit, in Workshops kleine Experimente durchzuführen, um technischen und naturwissenschaftlichen Fragen auf den Grund zu gehen. So soll spielerisch das Interesse für die Fachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik geweckt werden.

Schlaufuchstage 1
Schlaufuchstage 2
Mit Begeisterung waren die Kinder bei den Workshops „Schraubenpuzzle“, „Science Kids – Kinder entdecken Gesundheit“, „Riechlabor“ und „Glocken bauen“ dabei, galt es doch auf vielfältige Weise zu erkunden, zu probieren, zu experimentieren und so naturwissenschaftliche Geheimnisse zu enträtseln. Im Rahmenprogramm konnten die Kinder bei Experimenten rund um das Thema Licht und Feuer zuschauen und staunen.

„Es war interessant und hat großen Spaß gemacht“, so der Tenor der Kinder, als sie mit dem Bus wieder zurück nach Mitteltal fuhren.

Schlaufuchstage 3
Schlaufuchstage 4
Die letzte Schulwoche vor den Sommerferien verbrachte die Klasse 3 der Grundschule Mitteltal in einem abwechslungsreichen, steilen Waldstück oberhalb des Morlokhofes. Das MNK-Thema „Wald“ wurde von der Klassenlehrerin und zwei Referendarinnen ganz praktisch und erlebbar mit den Kindern durchgeführt. Jeden Vormittag ging es mit Rucksack, Proviant und gutem Schuhwerk von der Grundschule aus los in das Waldstück. Dort gab es allerhand zu entdecken: Moose, Farne, viele Zapfen, aber auch Knochenreste und Vogelnester. Das umgeschriebene Lied „Im Wald im Mitteltale, da haust die Klasse 3“ durfte als Anfangsritual nicht fehlen. Auch wurde täglich ein anderer menschlicher Sinn in den Vordergrund gestellt. Ein vielfältiges Programm von Räuber und Gendarm, Lagerbau und Schnitzen über Waldmemory und Moggelezielwurf, bis hin zum Waldgedicht und Matheunterricht bereitete den Kindern große Freude. Highlight war Mitte der Woche für viele Schülerinnen und Schüler der Besuch des Waldklassenzimmers im Nationalparkzentrum Ruhestein. Hier konnten sie ein anderes Stück Wald wortwörtlich unter die Lupe nehmen. Sie durften ausprobieren blind an einem Seil über den Waldboden zu laufen und später noch über umgefallene Baumstämme zu balancieren. Mittags schrieben die Kinder zuhause immer ihre Eindrücke in ihr Waldtagebuch. So wurden es Schultage, die nicht so schnell in Vergessenheit geraten.

Waldtage 1
Waldtage 2
14.04.2016 Wenn Kinder so begeistert und fröhlich Frühlingslieder singen, Frühlingsgedichte aufsagen und Musik tanzend in frühlingshafte Bewegungen umsetzen, ja dann muss der Frühling doch endlich kommen und der kalte Winter sich verabschieden.
Bei der jährlichen Frühlingsfeier unserer Grundschule, zu der auch die Vorschulkinder des Kindergartens eingeladen und gekommen waren, zeigten die Kinder, dass sie jetzt genug vom Winter haben. Gemeinsam stimmten sich alle mit einem Frühlingslied auf diese Feier ein, bevor dann die einzelnen Klassen und Gruppen sich mit ihren Beiträgen zum Frühling einbrachten. Mit Gedichten über die schöne Frühlingszeit, aber auch über den Monat April, der leider mit dem Wetter immer macht, was er will (Klassen 3 und 4), oder mit Liedern über das erwachende Leben auf der Tiere auf dem Bauernhof (Klasse 1) erzeugten die Kinder schnell Frühlingsstimmung im Schulhaus. Die Klasse 2 und die Musikgruppen 3/4 setzten Frühlingsaktivitäten wie das Erwachen der Tulpen oder Vivaldis „Jahreszeiten“ in Töne und Bewegung um. Auch der Schulchor demonstrierte mit schmissigen Liedern, dass die kalte Jahreszeit vorbei ist und wir wieder gerne raus in die Natur gehen. Mit dem gemeinsamen Lied „I like the daffodills…“ wurde die Frühlingsfeier beendet und die Kinder stürmten raus in den Frühling.

Frühling 1
Frühling 2
Frühling 3
Frühling 4
Frühling 5
Frühling 6
05.02.2016 Auch in diesem Jahr verbannten Schüler und Lehrer den Mathematik- und Deutschunterricht aus den Klassenzimmern und erfüllten das Schulhaus mit farbenfrohem und närrischen Treiben. Alle Schüler und Lehrer kamen originell verkleidet. So sah man Vampire, Hexen, Prinzessinnen, Piraten und viele andere mehr das Schulhaus bevölkern. Einige hatten sich mit den Eltern zuhause besondere Mühe gemacht und selbst ganz individuelle Kostüme gebastelt.

Auch in diesem Jahr organisierten die Viertklässler das Treiben im Gymnastikraum: Verschiedenste Tanz- und Geschicklichkeitsspiele, Bastelmöglichkeiten und natürlich heiße Musik sorgten dafür, dass es niemandem langweilig wurde. Und mit vielen Leckereien stillten die Eltern der Viertklässler den närrischen Hunger der Schüler.

Wie in den vergangenen Jahren lösten auch die Baiersbronner Köhlerhexen mit ihrem Auftritt Begeisterung aus und die Schüler bedankten sich mit einem Hexen-Song für ihr Kommen. Höhepunkt war wieder die Kostümprämierung am Ende der Faschingsfeier. Fast alle Schüler wagten sich auf den Laufsteg und präsentierten schon professionell wie echte Models ihre Kostüme, die dann von einer Lehrerjury bewertet wurden.

Schulleiter Erich Uihlein verabschiedete mit einem kräftigen Narri Narro Schüler und Lehrer in die Winterferien.

Fasching 1
Fasching 2
Fasching 3
Fasching 4
Fasching 5
21.12.2015: Wenn Kinder singen, und dies mit Freude und Begeisterung und auch noch zur Weihnachtszeit, dann kann einem schon warm ums Herz werden. So beim diesjährigen Weihnachtsmusical „Treffpunkt Stall“, zu dem die Grundschule in die Kirche in Mitteltal eingeladen hatte. Viele Eltern, Geschwister der Grundschüler, Bekannte und Verwandte hatten am Abend vor den Weihnachtsferien den Weg zum Treffpunkt Stall, der Kirche, gefunden, worüber Schulleiter Erich Uihlein in der Begrüßung seiner Freude Ausdruck verlieh. Es soll ein Abend der Freude darüber sein, dass Menschen zusammen sein können, dies besonders in einer Zeit, auf der viele auf der Flucht und auf der Suche nach einem „Stall“, einer menschenwürdigen Herberge, sind. Auch die Grundschule in Mitteltal ist ein wenig zu solch einem Treffpunkt Stall geworden, seit sie in der Vorbereitungsklasse Mitschüler aus den verschiedensten Ländern hat.

Überaus eindrucksvoll und für ein Musical typisch mit viel Gesang führten die Chor- und Theater-AG der Grundschule unter der Leitung von Lehrerin Anne Dietl und Gerlinde Walz vor dem mit viel Liebe erstellten Bühnenbild und mit aufwendiger Ton- und Lichttechnik die Weihnachtsgeschichte auf.

Weihnachtsmusical 1
Weihnachtsmusical 2
Da sind die Sterndeuter, die den besonderen Stern entdeckten und sich auf den langen Weg machen, gespannt, wohin der Stern sie führen würde. Und auch die Hirten, denen die Engel auf dem Felde mit „Ehre sei Gott in der Höh‘ verkünden, dass etwas Großartiges geschehen sei, begeben sich auf den Weg. Gänsehautstimmung verbreitete sich in der Kirche, wenn die Kinder mit ihren Solo-Gesangseinlagen gekonnt mit klaren Stimmen und ohne Hemmungen dem Publikum die Botschaften verbreiteten und so manchen Eltern dürften vor Rührung Tränen in den Augen gestanden haben ob der Darbietung ihres Kindes. Mit großer Begeisterung und Freude versprühend begleitete der Schulchor stimmgewaltig die Aktionen der handelnden Gruppen. Bemerkenswert wie Grundschüler die zahlreichen Liedtexte ausnahmslos auswendig darboten. Besonders hier zeigte sich die Bedeutung des wunderbaren Ereignisses dieser Nacht, sangen doch die ausländischen Kinder alle Lieder vereint in der deutschen Sprache begeistert mit. Sterndeuter, Hirten und Engel treffen sich schließlich am Stall, wo sie ergriffen das Wunder dieser Nacht bestaunen.

Stimmungsvoll und ergreifend forderten alle Akteure dieses Musicals in ihrem Schlusslied zum Frieden und zum Verständnis untereinander als Voraussetzung zum Frieden auf der Welt auf. Nachdenkliche Stille herrschte nach diesem Schlusstönen für einige Momente in der Kirche, ehe langanhaltender und anerkennender Beifall die Akteure zur nochmaligen Darbietung des Friedensliedes als Zugabe animierte. Anerkennung und großes Lob sprach am Ende Schulleiter Erich Uihlein den Kindern aus, die sich seit Wochen auf dieses große Ereignis vorbereiteten und vor allem den Leiterinnen der AGs Frau Dietl und Frau Walz für ihr großes Engagement und ihre eigene Begeisterung, die sie auf die Kinder übertrugen, ebenso wie Herrn Markus Hall, der mit professioneller Tontechnik diese Aufführung unterstützte, so dass dieser Abend zu einem wahrhaft wunderbaren Erlebnis wurde und eindrucksvoll demonstrierte, dass Schule mehr ist als Fachwissen vermitteln. Dass der Abend zu einem Treffpunkt für alle wurde, sorgte der Förderverein der Schule, der am Ende die Besucher bei Glühwein, Punsch und Zopf zur zwanglosen Begegnung und Unterhaltung einlud.

Weihnachtsmusical 3
Weihnachtsmusical 4