2015

Sport - Tischtennis
Schule ist mit Tischtennis in Bewegung
20.11.2015: Bewegung mit vielen kleinen Zelluloidbällen und Schlägern war am Schulvormittag bei uns in der Schule angesagt.

Im Rahmen der Kooperation Schule-Sportverein organisierte die Tischtennisabteilung wieder einen Tischtennissport-Aktionstag für alle Grundschüler. Lebhaft ging es dann auch in der Sporthalle zu, als über 70 Kinder sich an den verschiedensten Stationen tummelten und zum Teil erste Erfahrungen mit den kleinen weißen Bällen und der Tischtennisplatte machten. Spielerisch und motivierend gestalteten die Verantwortlichen der TT-Abteilung an der Ballmaschine, an Mini-Tischtennisplatten und anderem mehr diesen Vormittag und entsprechend begeistert genossen die Kinder diesen Sporttag, fiel bei manchen dadurch doch Mathematik oder Deutschunterricht aus. Auch die Lehrerinnen und Lehrer hatten Spaß an den Übungen und forderten sich gegenseitig in dem einen oder anderen Match.

Tischtennis 1
Tischtennis 2
Tischtennis 1
Sport - Skipping hearts
Die Grundschule springt wieder
Skipping hearts-Projekt der Deutschen Herzstiftung bewegt Mitteltaler Grundschüler
Herbst 2015: Die Grundschule war wieder in Bewegung. Ein wichtiger und alljährlich wiederkehrender Baustein im Bewegungskonzept der Mitteltaler Grundschule ist das Skipping hearts-Projekt der Deutschen Herzstiftung. Laufen, Springen, Ballspielen – was eigentlich dem natürlichen Bewegungsdrang von Kindern entspricht, gehört nicht mehr selbstverständlich zu deren Tagesablauf. Viele Kinder spielen lieber am Computer oder schauen stundenlang Fernsehen. Eine Folge davon: Weltweit ist bereits mehr als jedes fünfte Schulkind übergewichtig.

Gleich in den ersten Wochen des Schuljahres hat die Grundschule Mitteltal als Schule mit sport- und bewegungserzieherischem Schwerpunkt nun zum wiederholten Male mit den Viertklässlern das Präventionsprojekt „Skipping Hearts“ der Deutschen Herzstiftung durchgeführt, um die Kinder nachhaltig zu mehr Bewegung zu motivieren. Hierbei wird den Kindern die sportliche Form des Seilspringens – das Rope Skipping – vermittelt.
In einem zweistündigen Workshop erlernten die Kinder der vierten Klasse unter Anleitung von Marcel Velte, einem Workshopleiter der deutschen Herzstiftung und Lars Fleig, der ein Freiwilliges Soziales Jahr beim Sportverein Mitteltal-Obertal und der Grundschule ableistet, die Grundlagen des Seilspringens. Das Erlernen der zahlreichen Sprungvariationen wie z.B. easy jump, kick swing oder double under, die allein, zu zweit oder in der Gruppe durchgeführt wurden, begeisterte die Kinder und motivierte selbst sonst unsportliche Schüler zum Mitmachen und weiteren Üben. Diese sportliche Form des Seilspringens eignet sich zur Schulung und Verbesserung motorischer Grundfähigkeiten, wie Ausdauer und Koordination. Durch die Teamarbeit wird außerdem die Integration körperlich aber auch sozial schwächerer Kinder gefördert. Die Erfolgserlebnisse bei diesem Rope-Skipping-Workshop motivierten die Kinder und erhöhten die Freude an der Bewegung nicht nur während der Workshop-Stunden, sondern auch darüber hinaus. So ist Seilspringen in den großen Pausen des Unterrichtsvormittags ein großer Renner bei den Schülern.

Stolz und mit großer Konzentration präsentierten am Ende des Workshops die Viertklässler die erlernten Sprungvariationen, die von den übrigen Grundschülern und eingeladenen Eltern mit großem Beifall bedacht wurden.
Motiviert durch die Vorführungen der Viertklässler griffen dann auch alle anderen Grundschüler, ihre Lehrerinnen und Lehrer und sogar Eltern zu den Seilen, um sich springend zu bewegen.

Skipping Hearts 1
Skipping Hearts 2

2014

Schulaktivitäten - Zirkus Zappzarap
Zirkus Zappzarap: Kinder-Workshops
Kinder trainieren mit ihren Trainern die Zirkusnummern für die Shows
13. - 16.05.2014: Drei Tage haben die Kinder zeit, ihre ausgewählten Zirkusnummern mit ihren Trainern (Lehrerinnen, Lehrern, Eltern) einzuüben. Aber auch die Eröffnung und das Finale müssen geübt werden. Konzentration, Aufmerksamkeit, Fleiß, Durchhaltevermögen, rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und Zusammenarbeit sind nur einige Kompetenzen, die die Kinder bei diesem pädagogischen Projekt in dieser woche lernten. Die Atmosphäre im Zirkuszelt motivierte die Kinder ganz besonders.

Zirkus 1
Zirkus 2
Zirkus 3
Zirkus 4
Zirkus 5
Zirkus 6
Schulaktivitäten - Zirkus Zappzarap Lehrershow
Zirkus Zappzarap Lehrershow
Lehrerinnen, Lehrer und Eltern präsentieren Workshops des Zirkusprojekts
12.05.2014: Der erste Tag des Zirkusprojekts läuft: In Fortbildungen haben Lehrerinnen, Lehrer und Eltern Kunststücke und Tricks aller Art gelernt, die sie heute den Schülern präsentieren. Aufgrund der Präsentationen und der anschließenden Schnupper runde wählen die Schülerinnen und Schüler ihren workshop für das Zirkusprojekt aus. Viel Beifall von den Schülern gab es für beeindruckenden Zirkusnummern der Lehrerinnen und Lehrer.

Zirkus Lehrershow 1
Zirkus Lehrershow 2
Zirkus Lehrershow 3
Zirkus Lehrershow 4
Zirkus Lehrershow 5
Zirkus Lehrershow 6
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Zirkus Lehrershow 8
Schulaktivitäten - Zirkus Zappzarap
Zirkus Zappzarap
Baiersbronner Grundschulen führen gemeinames Zirkusprojekt durch
11.05.2014: Das Zelt steht: Väter aller Grundschulen stellen Zirkuszelt auf

2013

Förderverein - Grittibänz und Weihnachtsbäckerei
Förderverein organisiert Weihnachtsbäckerei in der Schule
Dezember 2013: Stutenkerl, Dambedei, Klausenmann – je nach Region heißen sie verschieden, die Männchen aus Hefeteig, die in vielen Gegenden in der Vorweihnachtszeit gebacken werden. In der Schweiz heißen sie Grittibänz und genau so einen Grittibänz mit den Schülern zu backen, bot Frau Barabara Ruoß, gebürtige Schweizerin und Mutter eines Mitteltaler Grundschulkindes, über den Förderverein der Schule Mitteltal als freiwilliges Angebot in der Vorweihnachtszeit an.
Über 40 Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse kamen dann auch nachmittags freiwillig zu dieser Backaktion in die Schule, um ihren eigenen „Grittibänz“ herzustellen. Unterstützt von mehreren Eltern und Lehrerinnen zeigte Frau Ruoß den Kindern, was an Zutaten benötigt, wie der Teig zubereitet und geknetet, schließlich das Männchen geformt und mit Rosinen, Nüssen und anderem mehr verziert wird.

Grittibänz 1
Grittibänz 2
Grittibänz 3
Grittibänz 4
Verteilt auf verschiedene Klassenzimmer durften die Kinder anschließend in mehreren jahrgangsgemischten Gruppen selbst an die Arbeit. Da wurde Mehl gestreut, Eier aufgeschlagen, Butter, Salz und Hefe beigemengt, Milch dazugegeben und schließlich geknetet, was das Zeug hielt. Sichtlich Spaß hatten die Kinder, wenn zum Beispiel die klebrige Masse nicht von den Fingern wollte oder Mehl und Teigreste das eigene Gesicht verzierten und ganz selbstverständlich halfen die Großen den Kleinen, wenn es mit dem Aufschlagen der Eier oder dem Kneten des Teigs nicht ganz klappte.

Grittibänz 5
Grittibänz 6
Die Pause, bis der Teig „gegangen“ war, nutzten die Kinder zum Spielen und gemeinsamen Singen von Adventsliedern mit den Lehrern. Nun galt es, die Figur des Grittbänz zu darzustellen. Körper, Kopf und Beine hinzubekommen, war nicht ganz einfach. Den meisten Kindern gelang es aber auch noch, Haare oder eine Mütze, dazu noch einen Schal anzufügen. Mit Nüssen und Rosinen wurden Nase, Augen und Mund angebracht.

Grittibänz 7
Grittibänz 8
Gebacken wurden die über 40 Grittibänze schließlich in der Bäckerei Züfle und am nächsten Tag konnten die Kinder stolz ihren eigenen Grittibänz mit nach Hause nehmen. An den strahlenden Gesichtern war unschwer zu erkennen, dass diese Aktion des Fördervereins der Schule ein voller Erfolg war. Mit großem Beifall bedankten sich die Kinder und Rektor Erich Uihlein bei den Eltern und Lehrerinnen, vor allem bei Frau Ruoß für diesen gelungenen Nachmittag.

Grittibänz 9
Grittibänz 10
Schulaktivitäten - Miteinander ein Vogelhaus gebaut
Bau eines Vogelhäuschen als gemeinsames Schüler-Eltern-Lehrer-Projekt Dass das Leitbild der Schule „Miteinander –Sachen klären, Menschen stärken“ nicht nur auf dem Papier steht, sondern im Unterrichtsalltag konkret umgesetzt wird, zeigte das Projekt „Bau eines Vogelhäuschens“ der Klassen 1 und 2 sowie Schüler der Kooperationsklasse Hören und Sprechen der Grundschule Mitteltal.

Schon die Idee zu diesem Projekt kam an den Klassenpflegschaftsabenden von den Eltern und wurde von den Lehrerinnen Frau Nicole Stengle und Frau Ameli Borsch gerne aufgenommen und zahlreiche Eltern nahmen sich Zeit, diese gemeinsame Aktion mitzutragen.

So wurde unter Federführung von Elternvertreter Tim Rieckert, der die Planung übernahm, das benötigte Material beschaffte und notwendige Vorarbeiten leistete, an zwei Vormittagen im Technikraum der Schule fleißig und mit Begeisterung gesägt, gebohrt, geschraubt und geleimt. Mütter und Väter sowie die Lehrerinnen unterstützten dabei die Kinder, so dass selbst die Erst- und Zweitklässler ihren handwerklichen Teil zum Bau des Vogelhäuschens leisten konnten.

Vogelhaus 1
Vogelhaus 4
Stolz waren dann nicht nur die Schüler, von denen jeder sein Vogelhäuschen in den Händen halten konnte, sondern auch die Eltern, die sichtlich Spaß an dieser Aktion hatten. So man-che Mütter und Väter erinnerten sich dabei an den Technikun-terricht ihrer Schulzeit und freu-ten sich, damals Erlerntes jetzt anwenden zu können. Hautnah erlebten Eltern dabei auch, wie sich Kinder in der Schule verhal-ten, wie sie beim Arbeiten kind-gerecht angeleitet werden müs-sen und auch wie Inklusion mit hörgeschädigten Kindern ver-wirklicht wird.

Vogelhaus 3
Vogelhaus 2
Dass sich diese Miteinander-Aktion auf das Schulklima positiv auswirkt, war schon während der zwei Vormittage zu spüren. Solch gemeinsames Arbeiten und Kommunizieren ist ja im Schulalltag sonst nicht die Normalität.

2012

Schulaktivitäten - Schulhausrenovierung 2012
"Der Raum als dritter Pädagoge" - So macht Schule Spaß
100 Jahre Schulhaus Mitteltal - Das ist auch ein Grund, das Gebäude wieder einmal gründlich zu renovieren, war doch vor allem das Treppenhaus alles andere als anschaulich.
In den Sommerferien wurde fleißig gearbeitet - viele Handwerker waren vor Ort - und jetzt erwartet die Schüler nach den Sommerferien ein vollkommen neu gestaltetes Treppenhaus: Bunt sollte es sein und trotzdem mit Niveau und Stil. Zusammen mit Architekt Martin Braun hat Schulleitung und Kollegium Vorstellungen für die Gestaltung entwickelt, wobei der Raum grundschulgerecht zum Wohlfühlen gestaltet werden soll. "Der Raum als dritter Pädagoge" war eine Leitlinie, an der es sich zu orientieren galt: Keine eintönigen Wände sondern Lebendigkeit, Freundlichkeit, kindgerechte Wohlfühlatmosphäre, in der die Kinder und Lehrer gerne lernen und arbeiten.
So wurden auch während der Arbeiten vor allem die Farb- und Lichtgestaltung immer wieder neu überdacht, bis man mit dem Ergebnis zufrieden war.
Zusammen mit der vom Förderverein gestalteten Pausenhalle ist das Grundschulgebäude nun ein echtes Schmuckstück.

Während der Renovierungsarbeiten herrschte Chaos pur ...

Renovierung 1
Renovierung 2
Renovierung 3
Renovierung 4
... und dies ist daraus geworden:

Renovierung 5
Renovierung 6
Renovierung 7
Renovierung 8

2011

Schulaktivitäten - Projekttage 2010/11
Von Waldmandalas bis Klassenzeitung
Vielfältige Angebote standen zur Auswahl bei den diesjöährigen Projeklttagen am Ende des Schuljahres 2010/11: Die Themen "Gesunde Ernährung"., "Gestalten von Mandalas mit Waldutensilien", "Steine bemalen und danit ein Wandbild erstellen", "die Erstellung einer Klassenzeitung" und für die Werkrealschüler die "Bausteine aus der Berufswegeplanung" standen auf dem Stundenplan der 3-tägigen Projektphase, in der der übliche Stundenplaqn außer Kraft gesetzt war und frei und selbstständig gearbeitet werden durfte. Kompetenzorientiert eben: Teamarbeit, Ausprobieren und Erforschen, Interviews und Plakatgestaltung: "So macht Unterricht Spaß" war dann auch die einhellige Meinung aller Schüler und die Ergebnisse konnten sich wahrlich sehen lassen.

Projekttage 1
Projekttage 2
Projekttage 3
Projekttage 4
Projekttage 5
Projekttage 6